Kategorie-Archiv: Paidmail

Tipps und Tricks und Ende


Das Ende des Paidmail Versuchs ist nahe und ich hoffe zumindest einen kleinen Einblick vermittelt zu haben, worum es dabei eigentlich geht.

Zum Abschluss möchte ich an dieser Stelle noch ein paar generelle Tipps geben um den Ertrag zu maximieren.

Generell

  1. Eine E-mailAdresse, die ausschließlich für die Abwicklung der Paidmail Aktivitäten gedacht ist, sollte eingerichtet werden. Das schont den privaten E-mail account enorm, vor allem wenn man bei Bonusmails an den Bonusaktionen teilnimmt.
  2. Wenn es möglich ist, bei den Bonusaktionen der Bonusmails nicht die Telefonnummer angeben, da vor allem bei Gewinnspielen Werbeanrufe drohen. Das nervt dann schon mit der Zeit. Aber auch keine falsche angeben, das macht zumeist die Teilnahme ungültig und die Vergütungen werden storniert.
  3. Es ist wichtig auf die Seriösität der Paidmail Anbieter zu achten. Es ist nämlich äußerst unschön, wenn man einen Haufen Mails bestätigt und dann nichts augezahlt bekommt oder die Qualität der Werbekunden schlecht ist bzw. deren Seiten manipuliert sind.

Und nun der Ertrag

  1. Bei Bonusmails an möglichst vielen Bonusaktionen teilnehmen. Das bringt zumeist ein Vielfaches von dem, was man nur für die Bestätigung der mails bekommt.
  2. Über die Website der Paidmailer die Mails lesen. Vorteil: Man kann die Paidbanner auch gleich mitnehmen.
  3. Über die Bonussektionen einkaufen, das gibt eine prozentuale Rückvergütung vom Kaufpreis.
  4. Zwischen 5 und 10 Mailer wählen. Bei weniger als 5 ist der Ertrag zu gering und bei mehr als 10 ist der Zeitaufwand zu groß.

Fazit

Mit bezahlten Werbemails Geld zu verdienen ist gar nicht schwer und wenn man sich ein paar Dinge verinnerlicht bekommt man auch ein kleines Nebeneinkommen. Reich kann man damit allerdings nicht werden, aber zumindest mal schön Essen gehen. Wer also nicht auf große Geld aus ist und eine einfache Möglichkeit sucht ein wenig nebenbei in die Kasse zu bekommen, für den ist Paidmail genau richtig.

In meiner nächsten Serie wird es um Affiliate Seiten gehen. Unter anderem um meinen Anfang in diesem Segment, Gedanken eines Anfängers…


Mehr Geld mit Refs


Heute möchte ich mich einmal mit den Ref Systemen beschäftigen, die so ziemlich bei allen Paidmail Anbietern zu finden sind.

Zur Erklärung: Ein Ref wäre ein von mir geworbener User, der sich über einen meiner Ref Links bei einem Paidmailer anmeldet. Durch die Nutzung meines Links, kann der User mir zugeordnet werden und ich würde prozentual an seinen Einnahmen beteiligt werden.

Wirbt der Ref dann selber auch einen eigenen Ref bekäme ich bei diesem auch eine prozentuale Beteiligung und so fort. Bei manchen Anbietern kann das bis zu 10 mal so gehen, sie haben dann also 10 Ref Ebenen.

Um meinen ersten Ref anzuspornen mehr Einnahmen zu erziehlen, könnte ich ihm einen sogenannten Ref Back zahlen. Das bedeutet, ich gebe ihm von meiner prozentualen Beteiligung wieder einen gewissen Betrag zurück.

Fazit

Wenn man mit Paidmail also Geld verdienen möchte, braucht man viele aktive Refs, die ihrerseits wieder viele Refs werben und so weiter. Hat man dann aber eine gewisse Menge an Refs zusammen, wird es ein lohnendes Geschäft und das Ref System mutiert zum Turboboost für die Paidmail Einnahmen.

Nicht nur Paidmails



Neben den Paidmails haben beide Anbieter im jeweiligen Account auch sogenannte Paidbanner im Angebot.” Ok zugegeben, Questler hat im Moment keine, aber die Sektion ist zumindest da.”

Bei Paidbannern handelt es sich um normale Banner, die aber den schönen Vorteil haben, das man dafür bezahlt wird, wenn man auf sie klickt und eine vorgegebene Zeit auf der beworbenen Seite verbringt. Zumeist verfügen sie über eine Reloadsperre, die andauerndes Bannerklicken verhindern soll. Die Sperrzeiten betragen zwischen 2 Stunden (selten) 4 Stunden (ein wenig öfter) und 24 Stunden (meistens).

Leider werden Paidbanner nicht sonderlich gut vergütet. Aber wer die Sperrzeiten ausnutzt, kann mit ihnen seine Einnahmen noch ein wenig aufbessern.

Paidmailarten: Alles Bonus oder was



Bei den von mir ausgesuchten Paidmailern, gibt es im großen und ganzen zwei Arten von Mails. Während bei Questler die sogenannten Bonusmails überwiegen, sind es bei Profitmails mehr die normalen Werbemails.

Der Unterschied liegt darin, das man bei Bonusmails eine höhere Vergütung bekommt, wenn man eine bestimmte Aktion ausführt wie z.B. sich zu einer Umfrage oder einem kostenlosen Gewinnspiel anmelden…

Aber man muss ja nicht, wenn man nicht will, dann wird die Bonusmail wie eine normale Werbemail behandelt und es gibt nur die Gutschrift für die Bestätigung der Mail, wenn der Count Down auf null gelaufen ist.

Wie ich schon im ersten Artikel erwähnt habe, ist es sehr vorteilhaft gerade bei den Gewinnspielen eine extra E-mail Adresse zu haben!


Geld verdienen mit Paidmail


Bei meinem Versuch im Internet ein wenig Geld zu verdienen, fange ich mit dem wohl Leichtesten an. Bei Paidmails handelt es sich im Grunde um nichts weiter als um Werbe E-mails, die man zugesendet bekommt. Das schöne an der Sache ist, man bekommt für das lesen selbiger Mails Geld oder aber Punkte gutgeschrieben, die am Ende des Monats in Geld umgerechnet werden.

Für den Anfang habe ich zwei Paidmailer ausgesucht, die in meinen Augen einen seriösen Eindruck machen. Es handelt sich hierbei um Profitmails und Questler. Beide haben zusätzlich zum eigentlichen Paidmailgeschäft noch große Bonus-Sektionen, in denen man beim Einkaufen ein wenig Geld sparen kann. Questler kann dazu auch einige Gutscheine vorweisen, was den Einkauf noch weiter verbilligt.

Also starten wir den Versuch!

Paidmailer Anmeldung

Die Anmeldung bei beiden Paidmailern geht schnell und problemlos von der Hand. Einfach das Anmeldeformular ausfüllen, gegebenenfalls noch kurz aussuchen wofür man sich interessiert und fertig.

Es sei an dieser Stelle angemerkt sich vorher eine E-mail Adresse zuzulegen, die man nur für den Empfang der Paidmails nutzt.( Am besten ohne Spamfilter) Da sonst das normale Postfach sehr schnell sehr voll wird. Vor allem wenn man an Gewinnspielen etc. der beworbenen Firmen teilnehmen möchte, ist das sehr sinnvoll.