10 Tipps für Plattform-Texter

Immer wieder sehe ich Blogbeiträge, in denen über schlechte Qualität bei den Content Plattformen geschrieben wird. Um hier mal ein wenig anzusetzen, schreibe ich nun diesen Artikel nieder. Es gibt sie nämlich wirklich Texter, die sich verbessern wollen und immer gute Qualität abliefern.

Manchmal ist aller Anfang schwer, doch ich hoffe mit diesen Tipps gerade den neuen Textern, ein wenig unter die Arme greifen zu können.

Rechtschreibung und Grammatik:

Um im Texterdasein auf lange Sicht erfolgreich zu sein, ist es unerlässlich fehlerfrei zu schreiben. Eine korrekte Grammatik und eine fehlerfreie Rechtschreibung sind die Grundvoraussetzung für einen Aufstieg in den Qualitätsstufen. Um dies zu erreichen, kann man seine Texte mit einem aktuellen Schreibprogramm oder bei Duden.de überprüfen. (leider auf 1600 Wörter begrenzt)

Themen:

Gerade als Anfänger sollte man sich auf Themen beschränken, mit denen man bereits Erfahrungen hat. Das spart sehr viel Zeit bei der Recherche und man sich auf das wesentliche konzentrieren. Außerdem fällt es einem leichter und es werden gleich zum Start gute Ergebnisse erzielt.

Texte:

Auf jeden Fall sollten eigene Texte und keineUmschriebe verfasst werden, denn das macht Eindruck und fördert den Aufbau eines guten Namens. Es macht auch wesentlich mehr Spass, ist kreativ und nur so lernt man gute Texte zu verfassen.

Unterteilung:

Im Web wird anders gelesen als in den Printmedien. Es ist deshalb sehr wichtig, seine Texte gut zu unterteilen. Absätze mit Zwischenüberschriften sind hierbei die erste Wahl. Sind diese gut gesetzt, ist der Text leichter lesbar.

Qualität oder Quantität?

Natürlich Qualität. Es ist zwar auf kurze Sicht schwer verständlich, aber man fährt im Endeffekt deutlich besser damit, qualitativ hochwertige Texte zu verfassen. Am Anfang verdient man zwar mehr damit viele Texte zu verfassen, aber mit hoher Qualität steigt man schneller in höhere Einstufungen, verdient dadurch mehr und macht sich einen guten Namen. So kann man das Arbeitsaufkommen bei gleichem Verdienst verringern, oder das Einkommen bei gleichen Aufwand erhöhen.

Recherche:

Eine gute Recherche ist ebenfalls sehr wichtig, denn nichts ist schlimmer als einen falschen Text abzuliefern. Darum sollten wenn möglich immer zwei unterschiedliche Quellen verwendet werden um seine Informationen zu beziehen. Wikipedia ist zumeist eine davon. Als zweite Quelle benutze ich immer eine Fachseite.

Mut zur Rückfrage:

Wer als Texter Fragen hat, sollte sich nicht scheuen auch mal den Kunden zu kontaktieren. Das schafft zum einen Vertrauen und vermeidet unter Umständen zusätzliche Arbeit durch nachträgliche Änderungen.

Mal zwischendurch eine kleine Rechnung: Ein guter Name + Vertrauen des Kunden = Direkte Aufträge, die höher vergütet sind. (zum Teil sehr viel höher)

Auftragsbeschreibung:

Leider neigen einige Texter dazu, vom Thema des Auftrages ein wenig abzuschweifen. Dieses gefällt den Kunden meistens überhaupt nicht und sie lassen nacharbeiten. Es ist daher sehr wichtig, sich genau an den Auftragstext zu halten. Vor allem was die gewünschte Ansprache und den Inhalt der Texte angeht, passieren schnell Flüchtigkeitsfehler.

Ausdruck:

Eine gewählte Ausdrucksweise ist ein unbedingtes Muss beim Texten. Ohne diese wird man nie die oberen Qualitätseinstufungen erreichen. Es ist daher sehr wichtig sich eine solche anzueignen und weiter zu verfeinern. Man sollte es aber auch nicht übertreiben und zu geschwollen schreiben, da das lächerlich wirken könnte.

Schreibstil:

Bloß keine monotonen Texte schreiben, die nerven. Kurze und lange Sätze sollte man deshalb kombinieren und auf Wortwiederholungen achten. Eine Ausnahme stellen hier die Keywords da, die dürfen auch in zwei Sätzen hintereinander vorkommen. Auch hier gilt dann wieder: An den Auftragstext halten.

Fazit:

So, das waren meine 10 Tipps für neue Texter und ich hoffe damit ein bischen geholfen zu haben.

Deutschland hat gewonnen und das Bett ruft. Gute Nacht.

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Ein Gedanke zu „10 Tipps für Plattform-Texter

  1. Sascha

    Schöne Tipps. Optimal wäre gewesen, wenn Du geschrieben hättest wo man diese dann anwenden kann. Im Blog oder bei Textbroker? Schreibregeln ändern sich je nach Plattform, ist zumindest meine Erfahrung :-)

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